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Terra Mater - Die Philippinen

Natur + Reisen, Land + Leute • 18.03.2026 • 20:15 - 21:15
Die Bergkette Sierra Madre auf der Insel Luzon ist mit ca. 350 Kilometern das längste Gebirge auf den Philippinen.
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Eine Meereshöhle auf der „Schlangeninsel“, die außer vom Nattern-Plattschwanz auch von einer großen Anzahl Flughunde bewohnt wird.
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Ein neues, mobiles Heim hat ein Kokosnuss-Oktopus gefunden: zwei Muschelschalen dienen ihm als vorübergehendes Zuhause.
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Ein Nattern-Plattschwanz, eine Seeschlange, die ihren Namen ihrem abgeflachten Schwanz verdankt.
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Originaltitel
Die Philippinen
Produktionsland
A
Produktionsdatum
2025
Natur + Reisen, Land + Leute
Über den Pazifik verstreut ragen mehr als 7.500 Inseln aus dem Meer - ein gewaltiges tropisches Reich, geformt von Wasser, Wind und Zeit. Ein großer Teil der Philippinen wurde von mächtigen vulkanischen Kräften geschaffen. In den nebelverhangenen Bergwäldern Mindanaos wacht ein Philippinenadler-Paar über sein einziges Küken, hoch oben in den Kronen der Urwaldriesen. Weit im Norden, auf Luzon, beginnt das Leben für junge Krokodile in versteckten Tümpeln, wo sie nach Libellen schnappen, während ihre älteren, massigen Verwandten bereits wie lautlose Schatten in den Flüssen treiben. Und vor der Küste der kleinen Insel Rasa sammeln sich Rotsteißkakadus in den Bäumen, ehe sie zum Festland aufbrechen - ein riskanter Flug auf der Suche nach Nahrung.Von den feurigen Gipfeln der Inseln bis zum saphirblauen Meer, das sie umgibt - die Philippinen sind ein Reich von atemberaubender Schönheit, mit seltenen Tier- und Pflanzenarten und Naturwundern, wie man sie nirgendwo sonst auf der Erde findet.